Jörg Nädelin

Mein Grund, eine eigene Homepage anzulegen, ist ganz simpler Art: Ich möchte andere neugierig machen auf einige meiner veröffentlichten Bücher und das wiederum hat mit meinen Lieblingsbeschäftigungen im Ruhestand zu tun:
Das ist die Gartengestaltung, das Fotografieren, die Musik und nicht zuletzt, das Verfassen von Büchern. Andere Städte und Länder bereisen, gehört selbstverständlich zu den freudvollen und interessanten Unternehmungen mit dazu. Das lässt sich alles gut in Einklang bringen mit der Familie (mit Ehepartnerin, vier Kindern und drei Enkeln).

Die Idee, ein Buch zu schreiben, kam auf, nachdem ich im Jahr 2010 als Schulamtsdirektor im Staatlichen Schulamt Heilbronn in den Ruhestand trat. Das erste Werk war eine Chronik über meinen Vater, dann eine Chronik über die Familie und nacheinander weitere persönliche Bücher.

Mit dem Vorhaben, meinen Kindern über Erinnerungen an meine Ebinger Kindheit und Schulzeit in Form eines Buches zu berichten, erwuchs das Werk Lebenswege: Unterwegs in sechs Jahrzehnten. Bald war mir klar, dass es interessanter wird, wenn ich einige Jahrgänger dazu bringen kann, auch Beiträge zu schreiben. Es kamen 17 weitere Co-Autoren dazu und der Inhalt wurde vielseitiger und auch für andere Leser interessant. Mit Unterstützung konnte das Buch gedruckt werden. Für alle, die an Zeitgeschichte interessiert sind, ist es eine Dokumentation der Nachkriegsgeneration.

Aus meiner langen Berufserfahrung, zunächst als Maschinenschlosser, danach als Pädagoge, Lehrerausbilder, Fortbildner im In- und Ausland, als Akademiereferent und Schulrat, sammelte ich vielfältige Erfahrungen und bekam Einblicke in wesentliche Felder der Bildungspolitik ohne die realen 20 Schuljahre an der Basis aus dem Blick zu verlieren. Das veranlasste mich, ein Buch über die Schule von gestern, heute und morgen zu schreiben. Das Buch ist erschienen im Pädagogischen Fachverlag Schneider.

Dazu kam ein Garten– und Wolkenbuch. Als „Gärtner“ in einem 18 ar großen Grundstück arbeiten und leben meine Frau und ich in einer schönen Umgebung in Waldenburg, Hohenlohe. Die Jahresläufe sind Gleichnisse zum eigenen Leben, was in Wort und Bild zum Ausdruck kommt.

Das Buchprojekt Stadteinsichten zeigt die Geschichte und Veränderung meiner Heimatstadt Albstadt auf der Schwäbischen Alb. Vielleicht regt es auch Gäste aus der Nachbarschaft zu einem Gang durch die Stadt an. Der 1. Band erschien im Juni 2013, die Bände 2 „Stadteinsichten Albstadt – im Talgang“ und 3 „Stadteinsichten Albstadt – im Eyachtal“ erschienen im Herbst 2015. Es gibt vieles zu entdecken in Albstadt und seiner Umgebung.

Im Frühjahr 2019 und im Herbst 2019 sind die beiden Bücher Stadteinsichten Schwäbisch Hall mit der Comburg und Stadteinsichten Öhringen erschienen. Die Comburg und Schwäbisch Hall bieten eine kulturelle Vielfalt im Hinblick auf ihre geschichtsträchtigen Gebäude, Museen, Konzerte, Kunst und Feste im Jahreslauf.

Öhringen, die Große Kreisstadt in Hohenlohe, fand viel Zuspruch für ihre Landesgartenschau und gewinnt zusehends an touristischer Aufmerksamkeit.

Aber die „Einsichten“ müssen sich nicht nur auf eine Stadt beziehen. Nach jahrelanger Arbeit kam 2018 das große Buch Den Albtrauf entdecken dazu. Der faszinierende Trauf der Schwäbischen Alb lockt mit herrlichen Ausblicken. Darüber hinaus bietet das Juramittelgebirge mit dem Vorland abwechslungsreiche Ausflugsziele hinsichtlich seiner Natur, Geologie, Geografie und Geschichte. Hervorgehoben werden Siedlungsspuren und Verteidigungswerke prähistorischer Zeiten, Ruinen und Burgen, sowie Städte im Albvorland, dem Donautal und der Schwäbischen Alb.

Unter weitere Bücher werden frühere Ausgaben aufgelistet, die bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr erhältlich sind: Schule morgen, Schule heute, Schule gestern, Die Schule auf dem Lande, Kleine Schule- große Chancen, Vernetztes Lernen, Schuldruckerei und Deutsch als Fremdsprache.

Ich freue mich über Ihr Interesse,
Jörg Nädelin